Corporate Real Estate

Corporate-Real-Estate-Management: Immobilien als strategische Ressource

Durch den Wandel der Weltwirtschaft steigt der Kapitalbedarf von Unternehmen. Warum die eigenen Immobilien dabei eine Schlüsselrolle spielen.

15. Oktober 2026 · 1 Min. Lesezeit
Bürogebäude am Hafen bei Nacht

In vielen Unternehmen sind Immobilien der zweitgrößte Kostenblock nach dem Personal – und zugleich ein erheblicher Teil des gebundenen Kapitals. Trotzdem werden Büro-, Produktions- und Lagerflächen oft nur verwaltet, nicht gesteuert. Corporate-Real-Estate-Management (CREM) setzt genau hier an.

Was CREM bedeutet

CREM betrachtet die betrieblich genutzten Immobilien als Teil der Unternehmensstrategie. Ziel ist, dass Fläche, Standort und Kosten zum Geschäftsmodell passen – heute und in den kommenden Jahren.

Die wichtigsten Hebel

Der Nutzen entsteht meist an wenigen Stellen:

  • Flächenbedarf ehrlich ermitteln und Leerstand im eigenen Bestand abbauen
  • Miet- und Eigentumsflächen vergleichen und Verträge rechtzeitig neu verhandeln
  • Gebundenes Kapital freisetzen, etwa durch Verkauf nicht betriebsnotwendiger Objekte
  • Standorte nach Erreichbarkeit, Fachkräften und Kosten bewerten

Wie wir unterstützen

Wir analysieren Ihren Bestand und Ihre Flächenanforderungen nach objektiven Kriterien, zeigen Handlungsoptionen auf und begleiten die Umsetzung – von der Suche neuer Flächen bis zur Verwertung bestehender Immobilien.

Allgemeine Information, keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.

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